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Western Pleasure

13.04.08 (Western)

Pleasure heißt Vergnügen. Genau das „Vergnügen”sollten das Pferd und der Reiter während der gesamten Pleasureprüfung widerspiegeln. Die Aufmerksamkeit wird hier den Grundgangarten des Pferdes gewidmet; sie sollen so bequem wie möglich für den Reiter zu sitzen sein. In dieser Gruppenprüfung ist das Pferd von seinem Reiter am angemessen losen Zügel in den drei Grundgangarten und Rückwärts vorzustellen. Die jeweilige Gangart wird vom Richter angesagt.
Die Hilfengebung soll weich und fast unscheinbar sein, so dass das Pferd leichtfüßig und ausbalanciert auf dem Hufschlag geht. Die Übergänge sollten flüssig und präzise sein. Ein gutes Pleasurepferd muss gute Nervenstärke beweisen, wenn die anderen Pferde es überholen, sollte es sein Tempo halten und gelassen weiterlaufen ohne sich dem schnelleren Pferd anzuschließen. Das ist für ein Herden- und Fluchttier sehr schwierig und erfordert viel Gehorsam.
Aber genau in diese Situation kann man auf einem Gruppenausritt geraten und es ist sehr vorteilhaft, sein Pferd unter Kontrolle zu haben, wenn ein anderes Pferd überholt.

Pleasure

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